
Jacob van Ruisdael - Giclée-Kunstdrucke
um 1628 - 1682
Niederländischer Maler - Barock
Kunstdrucke auf Leinwand und Papier von Ruisdael: 126 Werke in Museumsqualität, jedes in Ihrer Wunschgröße gefertigt und auf Wunsch gerahmt.
Jacob Isaackszoon van Ruisdael (um 1628-1682) war der bedeutendste Landschaftsmaler im Goldenen Zeitalter der Niederlande, ein Haarlemer Maler, Zeichner und Radierer, dessen Wälder, Wasserfälle, Mühlen und weite Haarlemer Panoramen unter hohem Himmel die holländische Landschaftsmalerei prägten. Seinen Namen schrieb er stets mit „i“. Die Unterscheidung war nötig, denn in seiner Familie malten auch der Vater Isaack, der Onkel Salomon van Ruysdael und der Vetter Jacob Salomonszoon van Ruysdael Landschaften, und die ähnlichen Signaturen erschweren bis heute die Zuschreibung.
Zur Welt kam er 1628 oder 1629 in Haarlem. Der Familienname ging auf eine untergegangene Burg in Blaricum zurück, dem Dorf des Großvaters, des Möbeltischlers Jacob de Goyer. Als dieser nach Naarden zog, legten sich drei seiner Söhne den Namen Ruysdael oder Ruisdael zu, vermutlich als Hinweis auf ihre Herkunft. Wer Jacobs Mutter war, ist ungewiss: entweder Isaacks erste, namentlich unbekannte Frau oder Maycken Cornelisdochter, die er im November 1628 heiratete. Auch einen Lehrer nennen die Quellen nicht. Dass Vater oder Onkel ihn ausbildeten, wird oft vermutet, ist aber nicht belegt. Deutlicher erkennbar sind Anregungen durch die Haarlemer Landschafter Cornelis Vroom und Allart van Everdingen. Die Familie stand den Mennoniten nahe; Jacob selbst ließ sich erst am 17. Juni 1657 in Ankeveen bei Naarden reformiert taufen.
1646 datierte er seine ersten Gemälde und Radierungen, 1648 nahm ihn die Haarlemer Lukasgilde auf. Schon eine großformatige Dünenlandschaft von 1646, heute in der Eremitage, rückte bewaldete Dünen in die Bildmitte und ließ das Licht durch eine Wolkenlücke auf einen Sandweg fallen, statt wie üblich eine flache Dünenaussicht mit fernen Häusern zu zeigen. Hofstede de Groot hielt es kaum für glaubhaft, dass ein Siebzehnjähriger sie geschaffen hatte. Ruisdael trug die Farbe dicker auf als seine Vorgänger, sodass das Laub saftig wirkte, und gab Bäume so genau wieder, dass Botaniker heute ihre Gattung bestimmen können. 1647 entstand mit der „Ansicht von Naarden“ sein erstes Panorama: eine niedrige Stadt, der Geburtsort des Vaters, unter gewaltigem Himmel. Seine dreizehn bekannten Radierungen gehören sämtlich in diese frühe Zeit. Er ließ nur wenige Abzüge drucken, fünf Blätter sind lediglich in einem einzigen Exemplar erhalten - offenbar sah er sie als Versuche an.
Weit reiste er nicht. In den 1640er Jahren besuchte er Blaricum, Egmond aan Zee und Rhenen, 1650 zog er mit seinem Freund Nicolaes Berchem über die Grenze nach Bentheim und Steinfurt. Danach wurden seine Bildformen größer und gewichtiger. Schloss Bentheim malte er rund ein Dutzend Mal, und jedes Mal setzte er es auf eine höhere Erhebung, bis es in einer Fassung von 1653 auf einem bewaldeten Berg thronte, obwohl es in Wirklichkeit auf einem flachen Hügel liegt. Die Wassermühlen, die er in Westfalen sah, erhob er als Erster zum eigentlichen Bildthema, etwa in „Two Watermills and an Open Sluice“ von 1653. Nach diesem Jahr hörte er aus unbekannten Gründen fast ganz auf, seine Bilder zu datieren.
Um 1656/57 ging er, wie vor ihm van Everdingen, in das wohlhabende Amsterdam, wo er 1659 das Bürgerrecht erwarb und bis zu seinem Tod blieb. Meindert Hobbema, 1660 als sein Schüler bezeugt, war der einzige nachweisbare. Möglicherweise wanderten beide 1661 gemeinsam Richtung deutsche Grenze; 1668 war Ruisdael Trauzeuge bei Hobbemas Hochzeit. Wie die meisten Landschafter malte er für den freien Markt. Nur ein Auftrag ist bekannt: Um 1660 schuf er die Landschaft zu einem Bild, das den Amsterdamer Bürgermeister Cornelis de Graeff mit seiner Familie bei der Ankunft in Soestdijk zeigt; Figuren und Kutsche malte Thomas de Keyser. Auch sonst überließ er die Staffage meist Kollegen wie Berchem, Adriaen van de Velde, Philips Wouwerman oder Johannes Lingelbach.
In Amsterdam erweiterte sich sein Themenkreis beträchtlich. Über 150 skandinavische Wasserfälle mit Fichten und Felsblöcken entstanden, ohne dass er je in Skandinavien gewesen wäre. Van Everdingen, der 1644 dorthin gereist war, hatte die Gattung eingeführt, wurde von Ruisdael aber bald übertroffen. Die Ruine von Burg Egmond übernahm er in beide Fassungen des „Judenfriedhofs“, in dem Pflanzen über Grabmäler und Gemäuer wuchern; es ist das einzige seiner Bilder, das man allgemein als Allegorie der Vergänglichkeit liest. Angeregt durch Simon de Vlieger und Jan Porcellis wandte er sich der See zu: Eine stürmische See an einer Mole malte er fast nur mit Schwarz, Weiß, Blau und wenigen Erdtönen. Um 1670 entstand „Die Mühle von Wijk bij Duurstede“, in der flaches Land, Fluss und Himmel auf eine einzige runde Mühle zulaufen. Dazu kamen die sogenannten Haerlempjes, Ansichten Haarlems mit seinen Bleichfeldern, über die Wolkenschatten in Streifen ziehen und hinter denen meist die Sankt-Bavo-Kirche aufragt. Gebirgslandschaften folgten erst spät; die Ansicht der Amstel mit Blick auf Amsterdam gehört zu seinen letzten Gemälden.
Ruisdael blieb unverheiratet. Sein früher Biograf Arnold Houbraken behauptete, er habe Zeit für die Pflege seines alten Vaters behalten wollen, und berichtete außerdem, Ruisdael habe in Amsterdam Medizin studiert und als Chirurg gearbeitet. Tatsächlich steht auf einer Amsterdamer Ärzteliste ein gestrichener „Jacobus Ruijsdael“ mit einem Abschluss aus Caen von 1676, doch Schreibweise und Arbeitspensum lassen die meisten Forscher an eine Verwechslung denken. Ein Bildnis von ihm ist nicht überliefert. Auch die Legende, er sei verarmt im Haarlemer Armenhaus gestorben, betraf in Wahrheit seinen Vetter. Seine Bilder brachten in Nachlassinventaren von 1650 bis 1679 im Schnitt 40 Gulden, gegenüber 19 Gulden für zugeschriebene Gemälde allgemein, und er lebte offenbar auch nach dem Katastrophenjahr 1672 auskömmlich. Er starb am 10. März 1682 in Amsterdam und wurde am 14. März in der Sankt-Bavo-Kirche zu Haarlem beigesetzt, unter jenem Turm, der so viele seiner Haarlemer Ansichten beherrscht.
Nach seinem Tod rühmte Houbraken 1718 die Wahrheit seiner Wasserfälle und Meere. Später griffen die englische Romantik, die Schule von Barbizon und die Hudson River School seine Bildsprache auf. Gainsborough kopierte in den 1740er Jahren eines seiner Gemälde, Turner erfand einen „Port Ruysdael“, und Constable bekannte, ein Bild Ruisdaels gehe ihm nicht mehr aus dem Sinn, hielt den „Judenfriedhof“ allerdings für misslungen, weil er mehr ausdrücken wolle, als Malerei vermag. Goethe sah in ihm einen denkenden Künstler, ja einen Dichter; Ruskin dagegen polemisierte 1860 gegen ihn. Vincent van Gogh hatte Drucke von „Le Buisson“ und einem Haerlempje an der Wand und bewunderte im Louvre besonders „Le Buisson“ und „Le Coup de soleil“. Seymour Slive erkannte ihm 2001 in seinem Werkverzeichnis 694 Gemälde zu. Die größten Bestände besitzen die National Gallery in London mit zwanzig, das Rijksmuseum in Amsterdam mit sechzehn Bildern und die Eremitage in Sankt Petersburg. Die erste Ausstellung allein über ihn zeigte 1981 das Mauritshuis in Den Haag.
Zur Welt kam er 1628 oder 1629 in Haarlem. Der Familienname ging auf eine untergegangene Burg in Blaricum zurück, dem Dorf des Großvaters, des Möbeltischlers Jacob de Goyer. Als dieser nach Naarden zog, legten sich drei seiner Söhne den Namen Ruysdael oder Ruisdael zu, vermutlich als Hinweis auf ihre Herkunft. Wer Jacobs Mutter war, ist ungewiss: entweder Isaacks erste, namentlich unbekannte Frau oder Maycken Cornelisdochter, die er im November 1628 heiratete. Auch einen Lehrer nennen die Quellen nicht. Dass Vater oder Onkel ihn ausbildeten, wird oft vermutet, ist aber nicht belegt. Deutlicher erkennbar sind Anregungen durch die Haarlemer Landschafter Cornelis Vroom und Allart van Everdingen. Die Familie stand den Mennoniten nahe; Jacob selbst ließ sich erst am 17. Juni 1657 in Ankeveen bei Naarden reformiert taufen.
1646 datierte er seine ersten Gemälde und Radierungen, 1648 nahm ihn die Haarlemer Lukasgilde auf. Schon eine großformatige Dünenlandschaft von 1646, heute in der Eremitage, rückte bewaldete Dünen in die Bildmitte und ließ das Licht durch eine Wolkenlücke auf einen Sandweg fallen, statt wie üblich eine flache Dünenaussicht mit fernen Häusern zu zeigen. Hofstede de Groot hielt es kaum für glaubhaft, dass ein Siebzehnjähriger sie geschaffen hatte. Ruisdael trug die Farbe dicker auf als seine Vorgänger, sodass das Laub saftig wirkte, und gab Bäume so genau wieder, dass Botaniker heute ihre Gattung bestimmen können. 1647 entstand mit der „Ansicht von Naarden“ sein erstes Panorama: eine niedrige Stadt, der Geburtsort des Vaters, unter gewaltigem Himmel. Seine dreizehn bekannten Radierungen gehören sämtlich in diese frühe Zeit. Er ließ nur wenige Abzüge drucken, fünf Blätter sind lediglich in einem einzigen Exemplar erhalten - offenbar sah er sie als Versuche an.
Weit reiste er nicht. In den 1640er Jahren besuchte er Blaricum, Egmond aan Zee und Rhenen, 1650 zog er mit seinem Freund Nicolaes Berchem über die Grenze nach Bentheim und Steinfurt. Danach wurden seine Bildformen größer und gewichtiger. Schloss Bentheim malte er rund ein Dutzend Mal, und jedes Mal setzte er es auf eine höhere Erhebung, bis es in einer Fassung von 1653 auf einem bewaldeten Berg thronte, obwohl es in Wirklichkeit auf einem flachen Hügel liegt. Die Wassermühlen, die er in Westfalen sah, erhob er als Erster zum eigentlichen Bildthema, etwa in „Two Watermills and an Open Sluice“ von 1653. Nach diesem Jahr hörte er aus unbekannten Gründen fast ganz auf, seine Bilder zu datieren.
Um 1656/57 ging er, wie vor ihm van Everdingen, in das wohlhabende Amsterdam, wo er 1659 das Bürgerrecht erwarb und bis zu seinem Tod blieb. Meindert Hobbema, 1660 als sein Schüler bezeugt, war der einzige nachweisbare. Möglicherweise wanderten beide 1661 gemeinsam Richtung deutsche Grenze; 1668 war Ruisdael Trauzeuge bei Hobbemas Hochzeit. Wie die meisten Landschafter malte er für den freien Markt. Nur ein Auftrag ist bekannt: Um 1660 schuf er die Landschaft zu einem Bild, das den Amsterdamer Bürgermeister Cornelis de Graeff mit seiner Familie bei der Ankunft in Soestdijk zeigt; Figuren und Kutsche malte Thomas de Keyser. Auch sonst überließ er die Staffage meist Kollegen wie Berchem, Adriaen van de Velde, Philips Wouwerman oder Johannes Lingelbach.
In Amsterdam erweiterte sich sein Themenkreis beträchtlich. Über 150 skandinavische Wasserfälle mit Fichten und Felsblöcken entstanden, ohne dass er je in Skandinavien gewesen wäre. Van Everdingen, der 1644 dorthin gereist war, hatte die Gattung eingeführt, wurde von Ruisdael aber bald übertroffen. Die Ruine von Burg Egmond übernahm er in beide Fassungen des „Judenfriedhofs“, in dem Pflanzen über Grabmäler und Gemäuer wuchern; es ist das einzige seiner Bilder, das man allgemein als Allegorie der Vergänglichkeit liest. Angeregt durch Simon de Vlieger und Jan Porcellis wandte er sich der See zu: Eine stürmische See an einer Mole malte er fast nur mit Schwarz, Weiß, Blau und wenigen Erdtönen. Um 1670 entstand „Die Mühle von Wijk bij Duurstede“, in der flaches Land, Fluss und Himmel auf eine einzige runde Mühle zulaufen. Dazu kamen die sogenannten Haerlempjes, Ansichten Haarlems mit seinen Bleichfeldern, über die Wolkenschatten in Streifen ziehen und hinter denen meist die Sankt-Bavo-Kirche aufragt. Gebirgslandschaften folgten erst spät; die Ansicht der Amstel mit Blick auf Amsterdam gehört zu seinen letzten Gemälden.
Ruisdael blieb unverheiratet. Sein früher Biograf Arnold Houbraken behauptete, er habe Zeit für die Pflege seines alten Vaters behalten wollen, und berichtete außerdem, Ruisdael habe in Amsterdam Medizin studiert und als Chirurg gearbeitet. Tatsächlich steht auf einer Amsterdamer Ärzteliste ein gestrichener „Jacobus Ruijsdael“ mit einem Abschluss aus Caen von 1676, doch Schreibweise und Arbeitspensum lassen die meisten Forscher an eine Verwechslung denken. Ein Bildnis von ihm ist nicht überliefert. Auch die Legende, er sei verarmt im Haarlemer Armenhaus gestorben, betraf in Wahrheit seinen Vetter. Seine Bilder brachten in Nachlassinventaren von 1650 bis 1679 im Schnitt 40 Gulden, gegenüber 19 Gulden für zugeschriebene Gemälde allgemein, und er lebte offenbar auch nach dem Katastrophenjahr 1672 auskömmlich. Er starb am 10. März 1682 in Amsterdam und wurde am 14. März in der Sankt-Bavo-Kirche zu Haarlem beigesetzt, unter jenem Turm, der so viele seiner Haarlemer Ansichten beherrscht.
Nach seinem Tod rühmte Houbraken 1718 die Wahrheit seiner Wasserfälle und Meere. Später griffen die englische Romantik, die Schule von Barbizon und die Hudson River School seine Bildsprache auf. Gainsborough kopierte in den 1740er Jahren eines seiner Gemälde, Turner erfand einen „Port Ruysdael“, und Constable bekannte, ein Bild Ruisdaels gehe ihm nicht mehr aus dem Sinn, hielt den „Judenfriedhof“ allerdings für misslungen, weil er mehr ausdrücken wolle, als Malerei vermag. Goethe sah in ihm einen denkenden Künstler, ja einen Dichter; Ruskin dagegen polemisierte 1860 gegen ihn. Vincent van Gogh hatte Drucke von „Le Buisson“ und einem Haerlempje an der Wand und bewunderte im Louvre besonders „Le Buisson“ und „Le Coup de soleil“. Seymour Slive erkannte ihm 2001 in seinem Werkverzeichnis 694 Gemälde zu. Die größten Bestände besitzen die National Gallery in London mit zwanzig, das Rijksmuseum in Amsterdam mit sechzehn Bildern und die Eremitage in Sankt Petersburg. Die erste Ausstellung allein über ihn zeigte 1981 das Mauritshuis in Den Haag.
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Leinwand-Kunstdruck
€64.19
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SKU: 13429-RJV
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 100 x 130.2 cm
Metropolitan Museum of Art, New York, USA
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 100 x 130.2 cm
Metropolitan Museum of Art, New York, USA

Leinwand-Kunstdruck
€63.58
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Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 99.7 x 129.2 cm
Metropolitan Museum of Art, New York, USA
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 99.7 x 129.2 cm
Metropolitan Museum of Art, New York, USA

Leinwand-Kunstdruck
€65.86
€65.86
SKU: 13515-RJV
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 87.3 x 111.5 cm
National Gallery, London, Vereinigtes Königreich
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 87.3 x 111.5 cm
National Gallery, London, Vereinigtes Königreich

Leinwand-Kunstdruck
€73.64
€73.64
SKU: 13500-RJV
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 55.5 x 62 cm
Mauritshuis, Den Haag, Niederlande
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 55.5 x 62 cm
Mauritshuis, Den Haag, Niederlande

Leinwand-Kunstdruck
€67.54
€67.54
SKU: 13482-RJV
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 86.4 x 106.7 cm
Los Angeles County Museum of Art, USA
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 86.4 x 106.7 cm
Los Angeles County Museum of Art, USA

Leinwand-Kunstdruck
€71.96
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SKU: 13441-RJV
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 52 x 60.5 cm
Uffizien, Florenz, Italien
Jacob van Ruisdael
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Uffizien, Florenz, Italien

Leinwand-Kunstdruck
€62.81
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SKU: 13485-RJV
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 142.2 x 189.2 cm
Detroit Institute of Arts, USA
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 142.2 x 189.2 cm
Detroit Institute of Arts, USA

Leinwand-Kunstdruck
€67.84
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Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 101.1 x 125.6 cm
Cincinnati Art Museum, USA
Jacob van Ruisdael
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Leinwand-Kunstdruck
€88.48
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Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 53.2 x 60 cm
National Gallery of Art, Washington, USA
Jacob van Ruisdael
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National Gallery of Art, Washington, USA

Leinwand-Kunstdruck
€72.27
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SKU: 13518-RJV
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 98.5 x 85 cm
National Gallery, London, Vereinigtes Königreich
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 98.5 x 85 cm
National Gallery, London, Vereinigtes Königreich

Leinwand-Kunstdruck
€62.20
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Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 98.5 x 131.4 cm
Kimbell Art Museum, Fort Worth, USA
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 98.5 x 131.4 cm
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Leinwand-Kunstdruck
€69.52
€69.52
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Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 83 x 101 cm
Rijksmuseum, Amsterdam, Niederlande
Jacob van Ruisdael
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Rijksmuseum, Amsterdam, Niederlande

Leinwand-Kunstdruck
€98.54
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Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 53.7 x 66.2 cm
National Gallery, London, Vereinigtes Königreich
Jacob van Ruisdael
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Leinwand-Kunstdruck
€73.49
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Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 99.7 x 86.4 cm
Fogg Art Museum, Cambridge, USA
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 99.7 x 86.4 cm
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Leinwand-Kunstdruck
€78.97
€78.97
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Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 122 x 130 cm
National Gallery, London, Vereinigtes Königreich
Jacob van Ruisdael
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National Gallery, London, Vereinigtes Königreich

Leinwand-Kunstdruck
€72.72
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Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 99.8 x 86.8 cm
Allentown Art Museum, USA
Jacob van Ruisdael
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Allentown Art Museum, USA

Leinwand-Kunstdruck
€64.64
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Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 139 x 180 cm
Kunsthistorisches Museum, Wien, Österreich
Jacob van Ruisdael
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Leinwand-Kunstdruck
€66.63
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Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 138 x 173 cm
Norton Simon Museum, Pasadena, USA
Jacob van Ruisdael
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Norton Simon Museum, Pasadena, USA

Leinwand-Kunstdruck
€55.33
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Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 33.5 x 38 cm
Frans Hals Museum, Haarlem, Niederlande
Jacob van Ruisdael
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Frans Hals Museum, Haarlem, Niederlande

Leinwand-Kunstdruck
€64.64
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SKU: 13549-RJV
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 79.1 x 102.4 cm
Royal Collection, London, Vereinigtes Königreich
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 79.1 x 102.4 cm
Royal Collection, London, Vereinigtes Königreich

Leinwand-Kunstdruck
€73.64
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Jacob van Ruisdael
Originalmaß: unbekannte
Privatsammlung
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: unbekannte
Privatsammlung

Leinwand-Kunstdruck
€57.86
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SKU: 13528-RJV
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 42 x 49.7 cm
Rijksmuseum, Amsterdam, Niederlande
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 42 x 49.7 cm
Rijksmuseum, Amsterdam, Niederlande

Leinwand-Kunstdruck
€65.10
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Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 52.5 x 67 cm
Staatliche Eremitage, Sankt Petersburg, Russland
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 52.5 x 67 cm
Staatliche Eremitage, Sankt Petersburg, Russland

Leinwand-Kunstdruck
€62.20
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SKU: 13547-RJV
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 46.7 x 63.2 cm
Privatsammlung
Jacob van Ruisdael
Originalmaß: 46.7 x 63.2 cm
Privatsammlung