Johann Liss Giclée Kunstdrucke
c.1597-c.1630/31
deutscher Barockmaler
Ein Pfarrbuch in Verona hält die letzte gesicherte Tatsache eines kurzen Lebens fest: Am 5. Dezember 1631 wurde in einer gegen die Pest abgeriegelten Stadt ein Maler aus dem hohen Norden Deutschlands unter Fremden bestattet. Johann Liss, um 1597 in Oldenburg in Holstein geboren, starb Mitte dreißig. Und doch hatte dieser rastlose deutsche Künstler, unstet in seinen Gewohnheiten und unerbittlich vor der Staffelei, der venezianischen Malerei bis dahin einen Farb- und Freiheitsschub verliehen, an den sich die Stadt ein Jahrhundert lang erinnern sollte.
Holstein war keine Kinderstube der Malerei, wie Joachim von Sandrart später mit einigem Erstaunen vermerkte. Frühe Quellen legen nahe, dass beide Eltern des Liss malten, der Vater vermutlich im Dienst der Herzöge von Holstein - anders wäre kaum zu erklären, wie ein Junge aus dieser Provinz überhaupt zu den Grundlagen des Fachs kam. Es folgte der gewöhnliche Weg des Wandergesellen, allerdings mit ungewöhnlichem Appetit beschritten. Um 1615 zog er in die Niederlande. In Haarlem und Amsterdam arbeitete er in der Manier des Hendrick Goltzius, dessen gestochene Linie einer ganzen Generation beibrachte, eine Figur aus der reinen, anschwellenden Kontur aufzubauen; in Antwerpen, wohl zwischen 1615 und 1619, sah er, was Rubens aus Italien gemacht hatte.
Es folgten Paris und, um 1620 oder kurz darauf, Venedig, wo seine Anwesenheit für 1621 belegt ist. Von dort ging er weiter nach Rom, blieb etwa von 1623 bis 1626 und schloss sich der Schildersbent an, jener lärmenden Bruderschaft nordischer Künstler, die als Bentvueghels bekannt war und ihre Mitglieder mit Wein und parodistischem Zeremoniell aufnahm. Man nannte ihn Pan. Der Beiname passt zum Werk: bocksbeiniger Appetit, ländliche Komik, mit sichtlichem Vergnügen gemaltes Fleisch. Rom brachte ihm zudem Caravaggio nahe, genauer dessen Nachfolge, und eine Zeitlang malte er in hartem Streiflicht und tiefem Schatten. Judith im Zelt des Holofernes in der Londoner National Gallery, vom Museum an das Ende der römischen Jahre datiert, zeigt die Heldin, wie sie sich mit dem abgeschlagenen Haupt in der Hand zum Betrachter wendet. Der Tenebrismus ist römisch, die sinnliche Behandlung von Stoff und Haut bereits ganz die seine.
Die Mythologie kam ihm entgegen. In Der Sturz des Phaeton, um 1624 entstanden und ebenfalls in London, stürzt der Knabe aus einem versengten, orangefarbenen Himmel, während sich am Ufer Nymphen aneinanderklammern und der alte Flussgott Eridanus im Vordergrund ruht, unberührt von der Katastrophe über ihm. Die Münchner Alte Pinakothek bewahrt seinen Tod der Kleopatra aus den frühen 1620er Jahren, eine ungewöhnlich intime Schilderung der letzten Minuten der Königin. Bauern prügeln sich, Soldaten spielen Morra, verlorene Söhne verschleudern ihr Erbe in Gärten voller Federhüte: nordische Bildthemen bei italienischer Temperatur. Der Satyr beim Bauern in der National Gallery of Art in Washington hält eine niederländische Fabeltradition in warmem venezianischem Pigment lebendig.
Um 1626 holte Venedig ihn zurück, und dort lockerte sich seine Malweise zu etwas für die Stadt wirklich Neuem. 1629 erscheint sein Name in der Liste der Malerzunft. Domenico Fetti war 1623 gestorben, Bernardo Strozzi sollte aus Genua kommen: Drei Zugereiste trugen gemeinsam den Barock in eine Republik, deren einheimische Schule nach Tintoretto und Veronese verstummt war. Sein größtes öffentliches Werk schuf Liss in den späten 1620er Jahren für die Kirche San Nicolò da Tolentino. In der Vision des heiligen Hieronymus sehen wir den alten Gelehrten nach hinten geworfen, die Feder noch in der Hand, während über ihm ein Engel die Posaune des Jüngsten Gerichts bläst; die Farbe ist geschleift und getupft, die Rosa- und Zitronentöne beinahe schwerelos, die ganze Oberfläche von einer Lebendigkeit, die Guardi um hundert Jahre vorwegnimmt. Generationen von Malern haben das Bild kopiert.
Sandrart lernte ihn genau in diesem Augenblick kennen. Auf der Durchreise nach Rom traf der jüngere Deutsche 1629 in Venedig einen Liss, der die venezianische Malerei liebte und nach keinerlei Ordnung lebte: lange Abwesenheiten, dann Tage und Nächte an der Staffelei, mit wenig Ruhe und noch weniger Nahrung. Besorgt um dessen Gesundheit drängte Sandrart ihn, mit nach Süden zu kommen. Vielleicht war gerade die Heftigkeit dieses Arbeitens der Kern der Sache, und die Freiheit jener späten Oberflächen ist schlicht das, wonach Erschöpfung aussieht, wenn ein Maler seiner Hand gewiss ist.
1630 erreichte die Pest Venedig und raffte etwa ein Drittel der Bevölkerung dahin. Liss wich nach Verona aus. Dort starb er am 5. Dezember 1631 - ein Datum, das erst 1975 aus den Archiven gehoben und in Arte Veneta veröffentlicht wurde; zuvor ließ ihn die Literatur auf Sandrarts Autorität hin in der venezianischen Epidemie von 1629 oder 1630 umkommen. Solche kleinen Korrekturen sind keine Nebensache. Sie geben einem jung gestorbenen Künstler die beiden Arbeitsjahre zurück, die ihm die Forschung stillschweigend genommen hatte.
Sein erhaltenes Werk ist schmal, wenige Dutzend Gemälde und eine Handvoll Zeichnungen, doch sein Nachleben verlief bewegt. Sebastiano Ricci, Giovanni Battista Piazzetta und Giambattista Tiepolo studierten sein Altarbild und seinen Pinselduktus genau, als die venezianische Malerei im 18. Jahrhundert wieder erwachte. Die erste monografische Ausstellung kam spät, 1975 im Augsburger Rathaus und anschließend im Cleveland Museum of Art; sie bildet bis heute das Fundament der Liss-Forschung. In Cleveland liegt auch seine Zeichnung Allegorie des christlichen Glaubens, 1939 von der Gestapo aus der Sammlung Arthur Feldmanns beschlagnahmt, der gemeinsam mit seiner Frau im Holocaust ermordet wurde; 2013 einigte sich das Museum mit den Erben der Familie. Johann Liss lebte wenig mehr als dreißig Jahre und war keine zwanzig davon als Maler tätig, in fünf Ländern und unter vier Fassungen seines eigenen Namens. Geblieben ist ein Werk, das noch immer improvisiert, sinnlich und schnell wirkt - die Malerei eines Künstlers, der dem geladenen Pinsel mehr traute als der gezeichneten Kontur und der Venedig farbiger hinterließ, als er es vorgefunden hatte.
Holstein war keine Kinderstube der Malerei, wie Joachim von Sandrart später mit einigem Erstaunen vermerkte. Frühe Quellen legen nahe, dass beide Eltern des Liss malten, der Vater vermutlich im Dienst der Herzöge von Holstein - anders wäre kaum zu erklären, wie ein Junge aus dieser Provinz überhaupt zu den Grundlagen des Fachs kam. Es folgte der gewöhnliche Weg des Wandergesellen, allerdings mit ungewöhnlichem Appetit beschritten. Um 1615 zog er in die Niederlande. In Haarlem und Amsterdam arbeitete er in der Manier des Hendrick Goltzius, dessen gestochene Linie einer ganzen Generation beibrachte, eine Figur aus der reinen, anschwellenden Kontur aufzubauen; in Antwerpen, wohl zwischen 1615 und 1619, sah er, was Rubens aus Italien gemacht hatte.
Es folgten Paris und, um 1620 oder kurz darauf, Venedig, wo seine Anwesenheit für 1621 belegt ist. Von dort ging er weiter nach Rom, blieb etwa von 1623 bis 1626 und schloss sich der Schildersbent an, jener lärmenden Bruderschaft nordischer Künstler, die als Bentvueghels bekannt war und ihre Mitglieder mit Wein und parodistischem Zeremoniell aufnahm. Man nannte ihn Pan. Der Beiname passt zum Werk: bocksbeiniger Appetit, ländliche Komik, mit sichtlichem Vergnügen gemaltes Fleisch. Rom brachte ihm zudem Caravaggio nahe, genauer dessen Nachfolge, und eine Zeitlang malte er in hartem Streiflicht und tiefem Schatten. Judith im Zelt des Holofernes in der Londoner National Gallery, vom Museum an das Ende der römischen Jahre datiert, zeigt die Heldin, wie sie sich mit dem abgeschlagenen Haupt in der Hand zum Betrachter wendet. Der Tenebrismus ist römisch, die sinnliche Behandlung von Stoff und Haut bereits ganz die seine.
Die Mythologie kam ihm entgegen. In Der Sturz des Phaeton, um 1624 entstanden und ebenfalls in London, stürzt der Knabe aus einem versengten, orangefarbenen Himmel, während sich am Ufer Nymphen aneinanderklammern und der alte Flussgott Eridanus im Vordergrund ruht, unberührt von der Katastrophe über ihm. Die Münchner Alte Pinakothek bewahrt seinen Tod der Kleopatra aus den frühen 1620er Jahren, eine ungewöhnlich intime Schilderung der letzten Minuten der Königin. Bauern prügeln sich, Soldaten spielen Morra, verlorene Söhne verschleudern ihr Erbe in Gärten voller Federhüte: nordische Bildthemen bei italienischer Temperatur. Der Satyr beim Bauern in der National Gallery of Art in Washington hält eine niederländische Fabeltradition in warmem venezianischem Pigment lebendig.
Um 1626 holte Venedig ihn zurück, und dort lockerte sich seine Malweise zu etwas für die Stadt wirklich Neuem. 1629 erscheint sein Name in der Liste der Malerzunft. Domenico Fetti war 1623 gestorben, Bernardo Strozzi sollte aus Genua kommen: Drei Zugereiste trugen gemeinsam den Barock in eine Republik, deren einheimische Schule nach Tintoretto und Veronese verstummt war. Sein größtes öffentliches Werk schuf Liss in den späten 1620er Jahren für die Kirche San Nicolò da Tolentino. In der Vision des heiligen Hieronymus sehen wir den alten Gelehrten nach hinten geworfen, die Feder noch in der Hand, während über ihm ein Engel die Posaune des Jüngsten Gerichts bläst; die Farbe ist geschleift und getupft, die Rosa- und Zitronentöne beinahe schwerelos, die ganze Oberfläche von einer Lebendigkeit, die Guardi um hundert Jahre vorwegnimmt. Generationen von Malern haben das Bild kopiert.
Sandrart lernte ihn genau in diesem Augenblick kennen. Auf der Durchreise nach Rom traf der jüngere Deutsche 1629 in Venedig einen Liss, der die venezianische Malerei liebte und nach keinerlei Ordnung lebte: lange Abwesenheiten, dann Tage und Nächte an der Staffelei, mit wenig Ruhe und noch weniger Nahrung. Besorgt um dessen Gesundheit drängte Sandrart ihn, mit nach Süden zu kommen. Vielleicht war gerade die Heftigkeit dieses Arbeitens der Kern der Sache, und die Freiheit jener späten Oberflächen ist schlicht das, wonach Erschöpfung aussieht, wenn ein Maler seiner Hand gewiss ist.
1630 erreichte die Pest Venedig und raffte etwa ein Drittel der Bevölkerung dahin. Liss wich nach Verona aus. Dort starb er am 5. Dezember 1631 - ein Datum, das erst 1975 aus den Archiven gehoben und in Arte Veneta veröffentlicht wurde; zuvor ließ ihn die Literatur auf Sandrarts Autorität hin in der venezianischen Epidemie von 1629 oder 1630 umkommen. Solche kleinen Korrekturen sind keine Nebensache. Sie geben einem jung gestorbenen Künstler die beiden Arbeitsjahre zurück, die ihm die Forschung stillschweigend genommen hatte.
Sein erhaltenes Werk ist schmal, wenige Dutzend Gemälde und eine Handvoll Zeichnungen, doch sein Nachleben verlief bewegt. Sebastiano Ricci, Giovanni Battista Piazzetta und Giambattista Tiepolo studierten sein Altarbild und seinen Pinselduktus genau, als die venezianische Malerei im 18. Jahrhundert wieder erwachte. Die erste monografische Ausstellung kam spät, 1975 im Augsburger Rathaus und anschließend im Cleveland Museum of Art; sie bildet bis heute das Fundament der Liss-Forschung. In Cleveland liegt auch seine Zeichnung Allegorie des christlichen Glaubens, 1939 von der Gestapo aus der Sammlung Arthur Feldmanns beschlagnahmt, der gemeinsam mit seiner Frau im Holocaust ermordet wurde; 2013 einigte sich das Museum mit den Erben der Familie. Johann Liss lebte wenig mehr als dreißig Jahre und war keine zwanzig davon als Maler tätig, in fünf Ländern und unter vier Fassungen seines eigenen Namens. Geblieben ist ein Werk, das noch immer improvisiert, sinnlich und schnell wirkt - die Malerei eines Künstlers, der dem geladenen Pinsel mehr traute als der gezeichneten Kontur und der Venedig farbiger hinterließ, als er es vorgefunden hatte.
23 Johann Liss Kunstwerke

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€73.94
€73.94
SKU: 2533-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:97.5 x 85.5 cm
Alte Pinakothek, Munich, Germany
Johann Liss
Originalmaß:97.5 x 85.5 cm
Alte Pinakothek, Munich, Germany

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€71.50
€71.50
SKU: 23233-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:126.5 x 110.3 cm
National Gallery, London, UK
Johann Liss
Originalmaß:126.5 x 110.3 cm
National Gallery, London, UK

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€64.95
€64.95
SKU: 23245-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:83 x 69 cm
Galleria degli Uffizi, Florence, Italy
Johann Liss
Originalmaß:83 x 69 cm
Galleria degli Uffizi, Florence, Italy

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€75.77
€75.77
SKU: 23236-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:104.5 x 94.9 cm
Metropolitan Museum of Art, New York, USA
Johann Liss
Originalmaß:104.5 x 94.9 cm
Metropolitan Museum of Art, New York, USA

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€62.81
€62.81
SKU: 23235-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:87.7 x 65.7 cm
Cleveland Museum of Art, Ohio, USA
Johann Liss
Originalmaß:87.7 x 65.7 cm
Cleveland Museum of Art, Ohio, USA

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€66.93
€66.93
SKU: 23234-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:133.3 x 167.4 cm
National Gallery of Art, Washington, USA
Johann Liss
Originalmaß:133.3 x 167.4 cm
National Gallery of Art, Washington, USA

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€61.44
€61.44
SKU: 23246-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:81.8 x 60.5 cm
Alte Nationalgalerie, Berlin, Germany
Johann Liss
Originalmaß:81.8 x 60.5 cm
Alte Nationalgalerie, Berlin, Germany

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€65.86
€65.86
SKU: 23241-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:88 x 69 cm
Galleria degli Uffizi, Florence, Italy
Johann Liss
Originalmaß:88 x 69 cm
Galleria degli Uffizi, Florence, Italy

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€64.19
€64.19
SKU: 23228-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:53.5 x 69 cm
Staatliche Kunsthalle, Karlsruhe, Germany
Johann Liss
Originalmaß:53.5 x 69 cm
Staatliche Kunsthalle, Karlsruhe, Germany

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€66.47
€66.47
SKU: 23238-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:68 x 83 cm
Germanisches Nationalmuseum, Nuremberg, Germany
Johann Liss
Originalmaß:68 x 83 cm
Germanisches Nationalmuseum, Nuremberg, Germany

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€57.17
€57.17
SKU: 23240-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:164.5 x 242 cm
Gemaldegalerie Alte Meister, Kassel, Germany
Johann Liss
Originalmaß:164.5 x 242 cm
Gemaldegalerie Alte Meister, Kassel, Germany

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€62.36
€62.36
SKU: 23239-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:75.5 x 56 cm
Gemaldegalerie Alte Meister, Kassel, Germany
Johann Liss
Originalmaß:75.5 x 56 cm
Gemaldegalerie Alte Meister, Kassel, Germany

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€70.74
€70.74
SKU: 23243-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:58 x 48 cm
Gallerie dell'Accademia, Venice, Italy
Johann Liss
Originalmaß:58 x 48 cm
Gallerie dell'Accademia, Venice, Italy

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€55.33
€55.33
SKU: 23229-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:22 x 16.8 cm
Alte Pinakothek, Munich, Germany
Johann Liss
Originalmaß:22 x 16.8 cm
Alte Pinakothek, Munich, Germany

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€68.15
€68.15
SKU: 23227-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:129 x 104 cm
Museum of Fine Arts, Budapest, Hungary
Johann Liss
Originalmaß:129 x 104 cm
Museum of Fine Arts, Budapest, Hungary

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€55.95
€55.95
SKU: 23237-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:160.5 x 240 cm
Germanisches Nationalmuseum, Nuremberg, Germany
Johann Liss
Originalmaß:160.5 x 240 cm
Germanisches Nationalmuseum, Nuremberg, Germany

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€67.08
€67.08
SKU: 23244-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:68 x 58 cm
Gallerie dell'Accademia, Venice, Italy
Johann Liss
Originalmaß:68 x 58 cm
Gallerie dell'Accademia, Venice, Italy

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€66.93
€66.93
SKU: 23226-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:65.5 x 81.5 cm
Museum of Fine Arts, Budapest, Hungary
Johann Liss
Originalmaß:65.5 x 81.5 cm
Museum of Fine Arts, Budapest, Hungary

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€67.69
€67.69
SKU: 23232-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:128.5 x 99 cm
National Gallery, London, UK
Johann Liss
Originalmaß:128.5 x 99 cm
National Gallery, London, UK

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€65.86
€65.86
SKU: 23242-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:66 x 85 cm
Gallerie dell'Accademia, Venice, Italy
Johann Liss
Originalmaß:66 x 85 cm
Gallerie dell'Accademia, Venice, Italy

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€65.25
€65.25
SKU: 23231-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:98.8 x 125.8 cm
Metropolitan Museum of Art, New York, USA
Johann Liss
Originalmaß:98.8 x 125.8 cm
Metropolitan Museum of Art, New York, USA

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€55.33
€55.33
SKU: 23230-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:34.2 x 27.3 cm
Fitzwilliam Museum, Cambridge, UK
Johann Liss
Originalmaß:34.2 x 27.3 cm
Fitzwilliam Museum, Cambridge, UK

Giclée Leinwand-Kunstdruck
€67.84
€67.84
SKU: 3134-LIJ
Johann Liss
Originalmaß:225 x 175 cm
San Nicolo dei Tolentini, Venice, Italy
Johann Liss
Originalmaß:225 x 175 cm
San Nicolo dei Tolentini, Venice, Italy